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	<title>Anzeichen und Folgen | diabeteswelt.org</title>
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	<description>Alles zum Thema DIABETES kompakt und übersichtlich</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Oct 2025 20:58:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Anzeichen und Folgen | diabeteswelt.org</title>
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	<item>
		<title>Morgens hoher Blutzucker: Schlaf dich stabil durch die Nacht</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/morgens-hoher-blutzucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 20:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeichen und Folgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens hoher Blutzucker? Erfahre Ursachen und was Abendroutine, kurzer Spaziergang, CGM Alarme und Spätmahlzeit für stabile Morgenwerte bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Nächte destabilisieren den Zuckerhaushalt. Erholsamer Schlaf hilft, die Werte zu glätten. Wenn du abends ein paar einfache Dinge beachtest, also Licht, Bewegung, Essen, Alkohol und deinen Messverlauf, startest du oft ruhiger in den Morgen. Dieser Artikel gibt dir einen klaren, praxisnahen Plan. Er ersetzt keine medizinische Beratung.</p>
<h2><strong>Warum morgens hoher Blutzucker oft mit dem Schlaf zusammenhängt</strong></h2>
<p>In der Nacht sortiert der Körper Hormone und lädt die Batterien. Zu wenig oder schlechter Schlaf kann die Insulinempfindlichkeit senken. Dann braucht der Körper mehr Insulin für die gleiche Glukosemenge und die Werte steigen leichter an. Dazu kommt das Dawn Phänomen. In den frühen Morgenstunden setzt der Körper Wach Hormone frei. Sie regen die Leber an, mehr Glukose bereitzustellen. Das hilft beim Aufwachen, kann aber den Nüchternwert erhöhen. Wer unruhig schläft oder häufig aufwacht, spürt diesen Effekt oft stärker. Gute Schlafqualität glättet die Kurven, senkt Stress im Körper und macht Ausreißer seltener. So wird aus morgens hoher Blutzucker seltener ein Dauerthema.</p>
<h2><strong>Abendplan gegen morgens hohen Blutzucker</strong></h2>
<p>Halte deine Schlafenszeit möglichst stabil und dimme abends das Licht. So schaltet der Körper leichter auf Nacht. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen hilft sehr. Zehn Minuten direkt nach der Mahlzeit reichen, um die Spitze zu dämpfen. Versuche <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/mentale-gesundheit-bei-diabetes/">Stress</a> aus dem Kopf zu bekommen. Schreibe die wichtigsten To dos für morgen kurz auf, dann ist der Kopf frei. Prüfe vor dem Schlafen deinen Verlauf mit <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-medikamente-und-messmittel/wie-funktioniert-blutzucker-messen-ohne-stechen/">CGM</a> oder Messung. Wenn die Trendpfeile klar steigen oder fallen, handle nach deinem persönlichen Therapieplan. Stelle Alarme so ein, dass sie dich bei echten Ausreißern wecken, ohne ständig zu stören.</p>
<p>Achte auch auf Getränke. Koffein am späten Nachmittag kann die Nachtruhe stören. <a href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/">Alkohol am Abend</a> kann später zu Unterzuckerungen führen, vor allem wenn du Insulin spritzt oder Sulfonylharnstoffe nimmst. Halte das Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig. Lege Traubenzucker griffbereit an das Bett. So bist du vorbereitet, musst aber nicht dauernd daran denken. Dieser einfache Abendplan zielt genau auf das Problem morgens hoher Blutzucker. Er macht die Nacht ruhiger und den Start in den Tag stabiler.</p>
<h2><strong>Spätmahlzeit ja oder nein</strong></h2>
<p>Ob du einen Snack vor dem Schlafen brauchst, hängt von deinem Verlauf, deiner Medikation und deinen letzten Nächten ab. Wenn du nach Sport öfter abfällst, wenn Alkohol im Spiel war oder wenn der Trend schon am Abend klar nach unten zeigt, kann eine kleine Spätmahlzeit sinnvoll sein. Ist der Verlauf stabil oder der Abendwert schon hoch, ist ein Snack meist nicht nötig.</p>
<p>Wenn du isst, wähle eine kleine Portion mit langsam wirksamen Kohlenhydraten und etwas Eiweiß oder Fett. Ein Beispiel ist Naturjoghurt mit wenig Haferflocken oder eine kleine Scheibe Vollkorn mit Frischkäse. Süße Snacks treiben die Werte hoch und stören den Schlaf. Insulin Entscheidungen gehören in deinen Plan in Absprache mit deinem Diabetes Berater. Keine schnellen Experimente im Bett. Ein einfacher Test hilft dir bei der Wahl. Probiere ein paar Nächte ohne Spätmahlzeit und ein paar Nächte mit dem gleichen kleinen Snack. Vergleiche die Morgenwerte und das Gefühl beim Aufwachen. So findest du heraus, ob ein Snack dir wirklich hilft, wenn morgens hoher Blutzucker immer wieder auftaucht.</p>
<h2><strong>Schnarchen Atemaussetzer Morgenhoch</strong></h2>
<p>Lautes Schnarchen, Atempausen und starke Müdigkeit am Tag können auf Schlafapnoe hinweisen. Diese Atemstörung ist bei Menschen mit Diabetes nicht selten und sie kann über Stresshormone zu höheren Werten beitragen. Die Behandlung, zum Beispiel mit CPAP, verbessert den Schlaf sicher. Der direkte Effekt auf die Glukose ist in Studien gemischt. Bei guter Nutzung zeigt sich jedoch öfter ein Vorteil. Für einen ersten Check eignet sich der validierte STOP Bang Fragebogen. Bei Verdacht folgt die ärztliche Abklärung.</p>
<p>Behalte außerdem dein eigenes Muster im Blick. Miss über zwei Wochen den Wert direkt vor dem Schlafen und dann nach dem Aufwachen. Steigt er regelmäßig deutlich an, spricht das für Dawn Phänomen oder andere nächtliche Faktoren. Manchmal mischen Abendmedikamente hinein. Das klärst du am besten mit deinem Diabetes Berater. Auch Reflux, unruhige Beine oder häufiger Harndrang können die Nacht stören. Je ruhiger der Körper schläft, desto ruhiger ist die Kurve am Morgen. Genau darum geht es, wenn du das Problem morgens hoher Blutzucker gezielt angehst.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Schlaf ist Teil der Therapie. Mit einem einfachen Abendplan, Snacks nur bei Bedarf und einem wachen Blick auf Apnoe und Dawn bringst du mehr Ruhe in die Nacht und mehr Stabilität in den Morgen. So wird morgens hoher Blutzucker Schritt für Schritt seltener.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>FAQ</strong></h2>
<p><strong>Warum ist morgens der Blutzucker hoch?</strong><br />
Oft wegen Dawn Phänomen. In den frühen Morgenstunden gibt der Körper mehr Glukose frei. Schlechter Schlaf kann die Insulinempfindlichkeit senken. So wird morgens hoher Blutzucker wahrscheinlicher.</p>
<p><strong>Was hilft abends gegen morgens hohen Blutzucker?</strong><br />
Feste Schlafenszeit, Licht dimmen, kurzer Spaziergang nach dem Essen, Verlauf mit CGM prüfen und Alarme sinnvoll setzen. Alkohol am Abend vorsichtig einsetzen.</p>
<p><strong>Hilft ein Spaziergang nach dem Essen wirklich?</strong><br />
Ja. Zehn Minuten Gehen direkt nach der Mahlzeit dämpfen die Spitze. Das kann die Nacht beruhigen und morgens hohen Blutzucker seltener machen.</p>
<p><strong>Brauche ich eine Spätmahlzeit?</strong><br />
Nur wenn Trend und Therapie es nahelegen. Zum Beispiel bei Abfall nach Sport oder wenn Alkohol im Spiel war. Ist der Abendwert schon hoch, meist keine Spätmahlzeit.</p>
<p><strong>Hat Schlafapnoe Einfluss auf morgens hohen Blutzucker?</strong><br />
Ja. Schlafapnoe erhöht Stresshormone und kann Werte anheben. Ein Check mit STOP Bang und die ärztliche Abklärung sind sinnvoll. CPAP verbessert den Schlaf und kann Werte stabilisieren.</p>
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		<item>
		<title>Fettleber bei Diabetes: Die oft übersehene Gefahr für den Stoffwechsel</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/fettleber-bei-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeichen und Folgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fettleber bei Diabetes bleibt oft unentdeckt. Erfahren Sie, wie Sie sie früh erkennen, warum sie gefährlich ist und wie Sie gezielt dagegen vorgehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes haben nicht nur mit erhöhten Blutzuckerwerten zu kämpfen. Häufig entwickelt sich gleichzeitig eine sogenannte nicht-alkoholische Fettleber. Diese Erkrankung bleibt lange unbemerkt, kann aber schwerwiegende Folgen haben. Besonders bei Diabetes sollte die Lebergesundheit stärker in den Fokus rücken. Der Begriff „Fettleber bei Diabetes“ beschreibt dabei ein häufiges, aber oft unterschätztes Zusammenspiel zweier Volkskrankheiten.</p>
<h2><strong>Wie es zur Fettleber bei Diabetes kommt</strong></h2>
<p>Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Sie hilft, Nährstoffe zu verarbeiten, überschüssige Energie zu speichern und Giftstoffe abzubauen. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist dieser Ablauf gestört. Durch die sogenannte Insulinresistenz gelangt vermehrt Zucker ins Blut. Gleichzeitig wird Fett in der Leber gespeichert, statt abgebaut zu werden. So entsteht eine Verfettung der Leberzellen.</p>
<p>Forschungen zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes besonders häufig an einer Fettleber leiden. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass etwa zwei Drittel der Diabetiker betroffen sind. Das Tückische daran: Eine Fettleber bei Diabetes verursacht lange keine Beschwerden. Sie wird oft nur zufällig entdeckt, etwa bei einer Routineuntersuchung.</p>
<p>Auch bei Personen mit <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-symptome-und-praediabetes/was-ist-praediabetes/">Prädiabetes</a> oder einem metabolischen Syndrom tritt eine Fettleber häufiger auf. Dabei spielt nicht nur Übergewicht eine Rolle. Selbst Menschen mit normalem Körperbau können betroffen sein, da Fett sich auch in inneren Organen ansammelt.</p>
<h2><strong>Welche Folgen eine Fettleber bei Diabetes haben kann</strong></h2>
<p>Eine Fettleber verursacht meist keine direkten Schmerzen. Dennoch sollte sie nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Bleibt sie unbehandelt, kann es zu einer Entzündung kommen. Fachleute sprechen dann von einer sogenannten NASH, also einer Fettleberhepatitis. Mit der Zeit können Leberzellen vernarben, was zur Bildung einer Leberfibrose führt. In schweren Fällen kann sich daraus eine Leberzirrhose entwickeln, bei der die Leber dauerhaft geschädigt ist.</p>
<p>Die Fettleber bei Diabetes erhöht nicht nur das Risiko für Lebererkrankungen, sondern kann auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Denn das erkrankte Organ beeinflusst den gesamten Stoffwechsel. Auch die <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/strategien-zur-effektiven-blutzuckerkontrolle-und-vermeidung-von-schwankungen/">Blutzuckerkontrolle</a> wird erschwert, was langfristig die Diabetesbehandlung verkompliziert. In sehr fortgeschrittenen Fällen steigt sogar das Risiko für Leberkrebs.</p>
<p>Diese Zusammenhänge zeigen, wie wichtig es ist, die Leber regelmäßig untersuchen zu lassen. Je früher eine Fettleber erkannt wird, desto besser sind die Chancen, sie aufzuhalten oder sogar zurückzubilden.</p>
<h2><strong>So lässt sich eine Fettleber bei Diabetes erkennen</strong></h2>
<p>Da die Fettleber bei Diabetes häufig keine Beschwerden verursacht, bleibt sie oft lange unerkannt. Der erste Hinweis kann ein leicht erhöhter Leberwert im Blutbild sein. Auch bei einer Ultraschalluntersuchung kann der Arzt erste Anzeichen erkennen. In bestimmten Fällen kommen weitere Verfahren zum Einsatz, etwa spezielle Bildgebungen wie die Elastografie oder eine Leberbiopsie zur genaueren Diagnose.</p>
<p>Für Menschen mit Typ-2-Diabetes ist es daher besonders wichtig, regelmäßig ihre Leberwerte überprüfen zu lassen. Fachärzte empfehlen, dies mindestens einmal pro Jahr zu tun. Auch ohne Symptome kann die Leber Schaden nehmen, weshalb eine frühzeitige Kontrolle ein wichtiger Schritt in der Diabetesvorsorge ist.</p>
<h2><strong>Was wirklich hilft: Fettleber bei Diabetes aktiv behandeln</strong></h2>
<p>Die gute Nachricht ist: Eine Fettleber lässt sich gerade in frühen Stadien sehr gut beeinflussen. Die wichtigste Maßnahme ist eine nachhaltige Veränderung des Lebensstils. Bereits eine moderate Gewichtsabnahme kann die Leber entlasten. Studien zeigen, dass eine Reduktion des Körpergewichts um fünf bis zehn Prozent ausreichen kann, um die Leberfunktion deutlich zu verbessern.</p>
<p>Besonders effektiv ist eine ausgewogene Ernährung, die auf zuckerhaltige Getränke, stark verarbeitete Produkte und übermäßige Fettzufuhr verzichtet. Stattdessen empfehlen Fachleute ballaststoffreiche Lebensmittel, gesunde Fette und eine angepasste Kalorienzufuhr. Auch der regelmäßige Verzicht auf Alkohol ist ein wichtiger Faktor.</p>
<p>Bewegung ist ebenfalls entscheidend. Schon tägliche Spaziergänge oder moderates Training können helfen, überschüssiges Fett in der Leber abzubauen. Wer regelmäßig aktiv ist, unterstützt nicht nur die Leber, sondern verbessert auch seine Blutzuckerwerte.</p>
<p>Aktuell gibt es keine zugelassenen Medikamente speziell gegen NAFLD (non-alcoholic fatty liver disease). Einige Wirkstoffe, die zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden, wie GLP-1-Rezeptoragonisten, zeigen jedoch vielversprechende Effekte in Studien. Sie können in Absprache mit dem behandelnden Arzt ergänzend eingesetzt werden, ersetzen aber keine Lebensstilveränderung.</p>
<h2><strong>Fazit: Die Leber nicht vergessen</strong></h2>
<p>Die Fettleber bei Diabetes ist weit verbreitet und bleibt oft unentdeckt. Dabei kann sie den Krankheitsverlauf erheblich beeinflussen und das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen erhöhen. Wer frühzeitig handelt, kann viel erreichen. Eine Kombination aus gesunder Ernährung, Bewegung und regelmäßiger ärztlicher Kontrolle bietet die besten Chancen, die Leber zu schützen und ihre Funktion zu erhalten. Gerade bei Typ-2-Diabetes lohnt sich ein genauer Blick auf die Leber. Auch dann, wenn man nichts spürt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes und Nieren: Ein stilles Risiko</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/diabetes-und-nieren-ein-stilles-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 15:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeichen und Folgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetes kann die Nieren schädigen, wenn Blutzucker und Blutdruck dauerhaft hoch sind. Etwa jeder 10. Diabetiker ist betroffen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes mellitus ist eine weitverbreitete Stoffwechselerkrankung, die das Leben vieler Menschen weltweit beeinflusst. Während die meisten Menschen mit Diabetes sich der Risiken für Herz und Augen bewusst sind, wird ein anderes lebenswichtiges Organ oft übersehen: die Nieren.</p>
<h2>Die Rolle der Nieren</h2>
<p>Die Nieren sind entscheidend für die Filterung von Abfallstoffen aus dem Blut. Sie regulieren auch den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers und spielen eine wichtige Rolle bei der Blutdruckkontrolle. Bei Menschen mit Diabetes kann jedoch ein anhaltend hoher Blutzuckerspiegel die feinen Blutgefäße in den Nieren schädigen, was zu einer Erkrankung führt, die als <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/3-komplikationen-bei-diabetes-mellitus/">diabetische Nephropathie</a> bekannt ist.</p>
<h2>Wie Diabetes die Nieren beeinflusst</h2>
<p>Die diabetische Nephropathie ist eine Form der Nierenerkrankung, die direkt durch die Auswirkungen von Diabetes verursacht wird. Langfristig erhöhte <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/blutzuckerwerte-tabelle/">Blutzuckerwerte</a> können die Wände der Blutgefäße in den Nierenkörperchen schädigen, was zu einer erhöhten Durchlässigkeit führt und schließlich Eiweiße durch den Urin ausscheidet. Dies kann zu einer Niereninsuffizienz führen, einem Zustand, bei dem die Nieren ihre Funktion nicht mehr vollständig erfüllen können.</p>
<h2>Vorbeugung und Management</h2>
<p>Eine frühzeitige Diagnose und eine strikte Kontrolle des Blutzuckers und Blutdrucks sind entscheidend, um Nierenschäden zu verzögern oder sogar zu verhindern. Die aktuellen Empfehlungen legen nahe, dass der <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/wie-ist-der-normale-hba1c-wert-wie-sollte-begleitend-der-blutzucker-sein/">HbA1c-Wert</a> zwischen 6 und 7 Prozent liegen sollte, um das Risiko einer Nephropathie zu minimieren.</p>
<h2>Lebensstiländerungen</h2>
<p>Zusätzlich zur medizinischen Behandlung können <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-typ-2/was-bringt-abnehmen-bei-diabetes-typ-2/">Lebensstiländerungen</a> einen großen Unterschied machen. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Rauchverzicht und die Aufrechterhaltung eines gesunden Körpergewichts. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, den Blutzucker zu stabilisieren und den Blutdruck zu senken, was wiederum die Nieren schützt.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Diabetes und Nieren sind eng miteinander verbunden, und die Aufrechterhaltung der Nierengesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des Diabetesmanagements. Durch frühzeitige Erkennung, sorgfältige Überwachung und proaktive Maßnahmen können Menschen mit Diabetes ihre Nieren schützen und ein volleres, gesünderes Leben führen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind die Ursachen von Diabetes Typ 1?</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 19:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeichen und Folgen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typ 1 Diabetes ist meist eine Autoimmunreaktion. Die Insulin produzierenden Beta-Zellen im Körper werden vom eigenen Immunsystem angegriffen und zerstört. Die Erkrankung beginnt oft schon in einer frühen Lebensphase. Bei älteren Menschen tritt Diabetes Typ 1 eher selten auf.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-1/">Was sind die Ursachen von Diabetes Typ 1?</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-1/">Was sind die Ursachen von Diabetes Typ 1?</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Typ 1 Diabetes ist meist eine Autoimmunreaktion. Die Insulin produzierenden Beta-Zellen im Körper werden vom eigenen Immunsystem angegriffen und zerstört. Die Erkrankung beginnt oft schon in einer frühen Lebensphase. Bei älteren Menschen tritt Diabetes Typ 1 eher selten auf.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-1/">Was sind die Ursachen von Diabetes Typ 1?</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-1/">Was sind die Ursachen von Diabetes Typ 1?</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind die Ursachen von Diabetes?</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeichen und Folgen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diabeteswelt.org/?p=759</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich lässt sich das nicht verallgemeinen. Während Diabetes Typ 1 meist eine Autoimmunreaktion ist und sich in jungen Jahren zeigt, wird Diabetes Typ 2 eher in einem späteren Lebensabschnitt diagnostiziert. Meist verursacht durch falsche Ernährung und/oder Bewegungsmangel.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes/">Was sind die Ursachen von Diabetes?</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/diabetes-anzeichen-und-folgen/was-sind-die-ursachen-von-diabetes/">Was sind die Ursachen von Diabetes?</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich lässt sich das nicht verallgemeinen. Während Diabetes Typ 1 meist eine Autoimmunreaktion ist und sich in jungen Jahren zeigt, wird Diabetes Typ 2 eher in einem späteren Lebensabschnitt diagnostiziert. Meist verursacht durch falsche Ernährung und/oder Bewegungsmangel.</p>
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