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	<title>Ernährung bei Diabetes | diabeteswelt.org</title>
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	<description>Alles zum Thema DIABETES kompakt und übersichtlich</description>
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	<title>Ernährung bei Diabetes | diabeteswelt.org</title>
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		<title>Wie KI Ernährungs‑Apps den Alltag bei Diabetes erleichtern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 14:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Problem: Kohlenhydrate zählen ist stressig Viele Menschen mit Diabetes kennen das: Beim Essen stellt sich die Frage „Wie viele Kohlenhydrate enthält das?“ Jede Mahlzeit wird zur Rechenaufgabe, unterbrochen von Unsicherheit und Zeitdruck. Liegt die Einschätzung einmal um 20 bis 40 Prozent daneben, drohen Blutzuckerspitzen nach oben oder unten. Das stresst, verunsichert und raubt oft die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-start="243" data-end="291">Problem: Kohlenhydrate zählen ist stressig</h2>
<p data-start="293" data-end="694">Viele Menschen mit Diabetes kennen das: Beim Essen stellt sich die Frage „Wie viele Kohlenhydrate enthält das?“ Jede Mahlzeit wird zur Rechenaufgabe, unterbrochen von Unsicherheit und Zeitdruck. Liegt die Einschätzung einmal um 20 bis 40 Prozent daneben, drohen Blutzuckerspitzen nach oben oder unten. Das stresst, verunsichert und raubt oft die Muße, ein Leben mit Diabetes bewusst und entspannt zu gestalten. Da können <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/leben-mit-diabetes-vier-menschen-berichten-aus-ihrem-alltag/">Ernährungs-Apps</a> helfen!</p>
<h2 data-start="696" data-end="733">Agitation: Das tägliche Dilemma</h2>
<p data-start="735" data-end="1310">Stellen Sie sich vor, Sie sitzen beim Mittagessen: Die Paprika-Hähnchen-Pfanne sieht gesund aus, doch Sie wissen nicht genau, wie viel Reis dabei ist. Sie googeln, messen, vergleichen… Und am Ende sind Sie unsicher. Unterzuckern wäre schlecht, doch Überdosierung ist genauso riskant. Kein Wunder, dass viele Betroffene lieber hier und da auf eine Mahlzeit verzichten oder spontan naschen – nur um auf der sicheren Seite zu sein. Das zerrt an den Nerven, kann langfristig echte Einschnitte in Lebensqualität bedeuten und macht das Prinzip der Ernährungs-Disziplin zur echten Hürde.</p>
<h2 data-start="1312" data-end="1353">Lösung: Smarte Ernährungs‑Apps mit Mehrwert</h2>
<p data-start="1355" data-end="1920">Glücklicherweise springen moderne Ernährungs-Apps in die Bresche. Sie funktionieren so: Sie fotografieren Ihr Essen und die App erkennt mit Hilfe künstlicher Intelligenz Zutaten und Menge automatisch. Direkt werden die Nährwerte berechnet, inklusive der Kohlenhydrat-Menge. Manche Apps bieten sogar die Möglichkeit, <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-medikamente-und-messmittel/wie-funktioniert-blutzucker-messen-ohne-stechen/">Blutzuckerwerte</a> aus <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/strategien-zur-effektiven-blutzuckerkontrolle-und-vermeidung-von-schwankungen/">CGMs</a> oder manueller Eingabe zu übernehmen. Sie erstellen daraus Insulinvorschläge und speichern alle Daten in übersichtlichen Logs. So entsteht eine Sammlung Ihrer Mahlzeiten, Wirkungen und Muster, ganz ohne mühseliges Tippen.</p>
<h2 data-start="1922" data-end="1947">Anwendung im Alltag</h2>
<p data-start="1949" data-end="2533">Stellen Sie sich vor: Sie öffnen die App, zücken Ihr Handy, fotografieren das Abendessen, etwa eine Pasta mit Gemüse. Innerhalb weniger Sekunden zeigt Ihnen die App, ob etwa 45 g Kohlenhydrate enthalten sind. Sie tragen Ihren Blutzuckerwert von 150 mg/dl ein oder er synchronisiert sich automatisch, weil Sie ein CGM nutzen. Die App empfiehlt eine Insulindosis und speichert gleichzeitig, dass Ihnen diese Pasta gut bekommt. So gewinnen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Kontrolle. Und mit der Zeit erkennen Sie: „Ah, dieses Pilzrisotto vertrage ich besser als das Sahne-Makkaroni.“</p>
<h2 data-start="2535" data-end="2565">Warum das so wichtig ist</h2>
<p data-start="2567" data-end="3012">Diese Apps beruhigen das tägliche Diabetes-Management gleich mehrfach: Sie sparen Zeit, Rechnen und Schätzen gehören der Vergangenheit an. Sie bieten Sicherheit, Fehlerquellen werden reduziert. Sie unterstützen das Bewusstsein. Sie sehen, was wirkt und was besser vermieden werden sollte. Und sie ermöglichen Kommunikation: Per Export können Sie die Daten mit Ärzte oder Diabetesberater teilen und gemeinsam an der Therapie feilen.</p>
<h2 data-start="3014" data-end="3042">Tipps für die App-Wahl</h2>
<p data-start="3044" data-end="3395">Nicht jede App ist gleich gut: Achten Sie auf KI-Genauigkeit, Datenschutz und eine klare Bedienoberfläche. Viele Produkte bieten, zumindest im Basisumfang, kostenlose Funktionen. Wenn Sie CGM nutzen, prüfen Sie, ob die App kompatibel ist. Und kontrollieren Sie die Vorschläge immer kritisch. Kein Algorithmus ersetzt Ihre Erfahrung und Ihr Gefühl.</p>
<h2 data-start="3397" data-end="3417">Erste Schritte</h2>
<p data-start="3419" data-end="3806">Am besten starten Sie einfach: Suchen Sie im App-Store nach „MySugr“, „Foodvisor“ oder „Cara Care“ und testen Sie mindestens zwei Varianten. Probieren Sie die Foto-Erkennung mit drei Gerichten aus und vergleichen Sie die Nährwerte. Notieren Sie, wie Sie sich danach fühlen: Blutzucker, Sättigung, Stimmung. Entwickeln Sie so Schritt für Schritt ein verstehbares Muster für Ihren Alltag.</p>
<h2 data-start="3813" data-end="3824">Fazit</h2>
<p data-start="3826" data-end="4252">KI‑gestützte Ernährungs-Apps sind mehr als nur Spielerei: Sie sind nützliche Helfer im Alltag mit Diabetes. Denn sie nehmen Ihnen das Schätzen und Rechnen ab, bewahren Sie vor unerwünschten Blutzucker-Schwankungen und ermöglichen ein bewussteres Essverhalten. Wer frühzeitig entsprechendes Essen auswählt und die gewonnenen Daten mit dem Diabetes-Team teilt, gewinnt an Sicherheit, Lebensqualität und Selbstwirksamkeit.</p>
<p data-start="4254" data-end="4448">Mit einem Foto pro Mahlzeit und etwas Neugier könnten Sie den heutigen Tag zum Start eines neuen, entspannteren Kapitels in Ihrem Diabetes-Management machen. Ganz ohne Rechenstress und Unsicherheit.</p>
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		<title>Vegane Ernährung bei Diabetes: Chancen und Herausforderungen</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/vegane-ernaehrung-bei-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 12:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine vegane Ernährung bei Diabetes helfen oder schaden? Erfahren Sie mehr über Chancen, Risiken und wichtige Nährstoffe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vegane Ernährung, die vollständig auf tierische Produkte verzichtet, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auch Menschen mit Diabetes interessieren sich für diesen Ernährungsstil. Doch ist eine vegane Ernährung bei Diabetes empfehlenswert? Dieser Artikel beleuchtet die Chancen und Herausforderungen einer veganen Ernährung für Diabetiker und gibt wichtige Hinweise zur Umsetzung.</p>
<h2><strong> Vorteile einer veganen Ernährung bei Diabetes</strong></h2>
<p>Studien deuten darauf hin, dass eine vegane Ernährung positive Auswirkungen auf verschiedene Risikofaktoren für Diabetes haben kann. So kann eine pflanzenbasierte Ernährung zu einer Verbesserung des <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/wie-ist-der-normale-hba1c-wert-wie-sollte-begleitend-der-blutzucker-sein/">HbA1c-Wertes</a>, einer Senkung des <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/strategien-zur-effektiven-blutzuckerkontrolle-und-vermeidung-von-schwankungen/">Blutzuckerspiegels</a> und einer Gewichtsreduktion führen. Der hohe Ballaststoffgehalt veganer Lebensmittel trägt zur Sättigung bei und kann die Blutzuckerkontrolle verbessern. Zudem ist eine vegane Ernährung in der Regel cholesterinarm und reich an Antioxidantien, was sich positiv auf die Herzgesundheit auswirkt. Das ist ein wichtiger Aspekt für Menschen mit Diabetes, da sie ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Wichtig ist jedoch, dass die vegane Ernährung ausgewogen und nährstoffreich gestaltet ist.</p>
<h2><strong> Herausforderungen einer veganen Ernährung bei Diabetes</strong></h2>
<p>Trotz der potenziellen Vorteile birgt eine vegane Ernährung bei Diabetes auch Herausforderungen. Ein kritischer Punkt ist die ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen, die in tierischen Produkten in größeren Mengen vorkommen. Ein Mangel an nachfolgend angeführten Nährstoffen kann gesundheitliche Probleme verursachen. Daher ist eine sorgfältige Planung der veganen Ernährung und gegebenenfalls die Supplementierung bestimmter Nährstoffe in Absprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater unerlässlich. Zudem kann die Kohlenhydrataufnahme bei einer veganen Ernährung, insbesondere durch den Konsum von Getreideprodukten und Hülsenfrüchten, hoch sein. Dies erfordert eine sorgfältige Blutzuckerkontrolle und Anpassung der Insulintherapie bzw. Medikation.</p>
<h2><strong> Wichtige Nährstoffe bei veganer Ernährung und Diabetes</strong></h2>
<p>Um eine optimale Nährstoffversorgung bei einer veganen Ernährung mit Diabetes sicherzustellen, sollte auf die folgenden Nährstoffe besonders geachtet werden:</p>
<ul>
<li><strong>Vitamin B12:</strong> Muss supplementiert werden, da es in pflanzlichen Lebensmitteln nicht vorkommt.</li>
<li><strong>Vitamin D:</strong> Kann durch Sonneneinstrahlung und angereicherte Lebensmittel aufgenommen werden. Eine Supplementierung kann in den Wintermonaten oder bei unzureichender Sonneneinstrahlung notwendig sein.</li>
<li><strong>Eisen:</strong> Ist in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, wird aber vom Körper weniger gut aufgenommen als aus tierischen Quellen. Die Kombination mit Vitamin C-reichen Lebensmitteln kann die Eisenaufnahme verbessern.</li>
<li><strong>Zink:</strong> Findet sich in Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten.</li>
<li><strong>Jod:</strong> Kann durch jodiertes Speisesalz und Algen aufgenommen werden.</li>
<li><strong>Omega-3-Fettsäuren:</strong> Sind in Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen enthalten. Eine Supplementierung mit Algenöl kann empfohlen werden.</li>
</ul>
<h2><strong> Praktische Tipps für eine vegane Ernährung bei Diabetes</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Planung ist wichtig:</strong> Erstellen Sie einen wöchentlichen Speiseplan, um eine ausreichende Nährstoffzufuhr zu gewährleisten.</li>
<li><strong>Lebensmitteletiketten lesen:</strong> Achten Sie auf den Zucker- und Fettgehalt von verarbeiteten Lebensmitteln.</li>
<li><strong>Regelmäßige Blutzuckerkontrolle:</strong> Überwachen Sie Ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig, um die Auswirkungen der veganen Ernährung zu beobachten.</li>
<li><strong>Professionelle Beratung:</strong> Suchen Sie die Beratung eines Diabetologen und/oder Ernährungsberaters, um eine individuell abgestimmte Ernährungsplanung zu erhalten.</li>
<li><strong>Ausprobieren und anpassen:</strong> Finden Sie heraus, welche veganen Lebensmittel Ihnen guttun und passen Sie Ihre Ernährung entsprechend an.</li>
</ul>
<h2><strong>Fazit:</strong></h2>
<p>Eine vegane Ernährung kann bei Diabetes Chancen bieten, wie z.B. die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle und die Gewichtsreduktion. Gleichzeitig birgt sie Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Nährstoffversorgung. Eine sorgfältige Planung, regelmäßige Blutzuckerkontrollen und die Beratung durch  Experten sind  daher unerlässlich. Bei richtiger Umsetzung kann eine vegane Ernährung bei Diabetes einen wertvollen Beitrag zu einem gesunden Leben mit Diabetes  leisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intervallfasten bei Diabetes &#8211; Chance oder Risiko?</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/intervallfasten-bei-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intervallfasten, auch als intermittierendes Fasten bekannt, hat in den letzten Jahren als Ernährungsmethode stark an Beliebtheit gewonnen. Dabei wechseln sich Phasen des bewussten Verzichts auf Nahrung mit Zeitfenstern für die Nahrungsaufnahme ab. Vor allem bei Menschen mit Diabetes Typ 2 stellt sich jedoch die Frage: Kann Intervallfasten den Blutzucker regulieren und langfristige Gesundheitsrisiken senken, oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Intervallfasten, auch als intermittierendes Fasten bekannt, hat in den letzten Jahren als Ernährungsmethode stark an Beliebtheit gewonnen. Dabei wechseln sich Phasen des bewussten Verzichts auf Nahrung mit Zeitfenstern für die Nahrungsaufnahme ab. Vor allem bei Menschen mit Diabetes Typ 2 stellt sich jedoch die Frage: Kann Intervallfasten den Blutzucker regulieren und langfristige Gesundheitsrisiken senken, oder birgt es Gefahren wie Unterzuckerung oder Stoffwechselstress? Dieser Blogartikel beleuchtet die aktuelle Studienlage, erklärt mögliche Vorteile und Risiken und gibt praktische Empfehlungen für Betroffene.</p>
<h2><strong>Was ist Intervallfasten und wie wirkt es?</strong></h2>
<p>Intervallfasten basiert auf dem Prinzip, die Nahrungsaufnahme auf bestimmte Zeitfenster zu beschränken. Die bekanntesten Methoden sind das 16:8-Fasten (16 Stunden fasten, 8 Stunden essen) und die 5:2-Diät (5 Tage normal essen, 2 Tage stark reduzierte Kalorienzufuhr).</p>
<p>Der Ansatz zielt darauf ab, den Stoffwechsel zu optimieren. Während der Fastenphase sinkt der Insulinspiegel, was die Fettverbrennung anregt. Gleichzeitig wird die Autophagie aktiviert, ein zellulärer Reinigungsprozess, der bei der Regeneration des Körpers hilft. Für Diabetes-Patienten ist besonders der potenzielle Effekt auf die <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-typ-2/homa-index-frueherkennung-einer-insulinresistenz/">Insulinresistenz</a> interessant: Studien deuten darauf hin, dass Fastenintervalle die Glukoseverwertung verbessern können.</p>
<h2><strong>Potenzielle Chancen bei Diabetes Typ 2</strong></h2>
<p>Mehrere Untersuchungen zeigen, dass Intervallfasten bei Diabetes Typ 2 positive Auswirkungen haben kann. So führt die begrenzte Essenszeit oft zu einer reduzierten Kalorienaufnahme, was Gewichtsverlust begünstigt. Ein Schlüsselfaktor zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle.</p>
<p>Einer im <a href="https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1006524" target="_blank" rel="noopener"><em>New England Journal of Medicine</em></a> veröffentlichten Studie zufolge sank bei Probanden nach 12 Wochen Intervallfasten der <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/wie-ist-der-normale-hba1c-wert-wie-sollte-begleitend-der-blutzucker-sein/">HbA1c-Wert</a> (Langzeitblutzucker) signifikant. Zudem verbesserte sich die Insulinempfindlichkeit, wodurch der Körper Zucker effizienter verwerten konnte. Auch Entzündungswerte, die bei Diabetes oft erhöht sind, reduzierten sich in einigen Fällen.</p>
<h2><strong>Risiken und kritische Aspekte</strong></h2>
<p>Trotz der vielversprechenden Daten ist Intervallfasten nicht für jeden Diabetiker geeignet. Das größte Risiko besteht in Hypoglykämien (Unterzuckerungen), insbesondere bei Patienten, die Insulin oder Sulfonylharnstoffe einnehmen. Längere Fastenphasen können zudem bei falscher Umsetzung zu Nährstoffmangel oder einem ungesunden Essverhalten in den Essensfenstern führen.</p>
<p>Ein weiterer kritischer Punkt ist der körperliche Stress. Bei Menschen mit vorgeschädigten Nieren oder Herzerkrankungen können Schwankungen im Elektrolythaushalt bedenklich sein. Experten warnen außerdem vor einer zu radikalen Umsetzung ohne ärztliche Begleitung, besonders bei fortgeschrittenem Diabetes.</p>
<h2><strong>Praktische Empfehlungen für Betroffene</strong></h2>
<p>Wer Intervallfasten bei Diabetes ausprobieren möchte, sollte dies stets in Absprache mit dem behandelnden Arzt tun. Wichtig ist, die Medikation anzupassen, um Unterzuckerungen zu vermeiden. Blutzuckermessungen vor, während und nach der Fastenphase helfen, individuelle Reaktionen zu erkennen.</p>
<p>Beginnen Sie mit moderaten Intervallen (z. B. 12:12) und achten Sie in den Essensphasen auf eine ausgewogene Ernährung mit ballaststoffreichen Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten. Kombinieren Sie die Methode mit Bewegung, um den Stoffwechsel zusätzlich zu unterstützen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Intervallfasten kann bei Diabetes Typ 2 eine Chance sein, um Gewicht zu reduzieren und die Insulinsensitivität zu steigern, jedoch nur unter sorgfältiger Abstimmung mit medizinischem Fachpersonal. Für Patienten mit unkontrolliertem Diabetes, Typ-1-Diabetes oder weiteren Erkrankungen ist Vorsicht geboten. Letztlich entscheiden individuelle Gesundheitsparameter darüber, ob die Methode ein Risiko oder ein Gewinn ist.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Interesse an Intervallfasten immer Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das gelbe Wunder: Sanddorn als natürlicher Helfer bei Diabetes</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/das-gelbe-wunder-sanddorn-als-natuerlicher-helfer-bei-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 10:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitaminbombe gegen Diabetes: Sanddorn und seine gesundheitsfördernde Wirkung</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/das-gelbe-wunder-sanddorn-als-natuerlicher-helfer-bei-diabetes/">Das gelbe Wunder: Sanddorn als natürlicher Helfer bei Diabetes</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/das-gelbe-wunder-sanddorn-als-natuerlicher-helfer-bei-diabetes/">Das gelbe Wunder: Sanddorn als natürlicher Helfer bei Diabetes</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sanddorn ist keine gewöhnliche Beere &#8211; sie ist eine wahre Vitaminbombe, die eine Reihe von Vorteilen für Menschen mit Diabetes bieten kann. Die Beere ist reich an verschiedenen Vitaminen und Nährstoffen, die dazu beitragen können, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.</p>
<p>Ein bemerkenswertes Merkmal von Sanddorn ist sein hoher Vitamin-C-Gehalt. Dieses wichtige Vitamin hat antioxidative Eigenschaften und spielt eine Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Es kann dazu beitragen, die Insulinempfindlichkeit zu verbessern und die Glukoseaufnahme in die Zellen zu unterstützen. Durch die Stärkung des Immunsystems kann Vitamin C auch dazu beitragen, Infektionen bei Menschen mit Diabetes zu bekämpfen.</p>
<p>Darüber hinaus enthält Sanddorn auch Vitamin E, das als starkes Antioxidans wirkt. Vitamin E kann Entzündungen reduzieren und den Zellschutz fördern. Bei Diabetes können Entzündungen zu Komplikationen wie diabetischer Neuropathie oder Nierenerkrankungen beitragen. Indem Sanddorn Entzündungen bekämpft, kann er zur Vorbeugung und Behandlung dieser Komplikationen beitragen.</p>
<p>Sanddorn ist auch reich an Vitamin B12, einem wichtigen Nährstoff für die Nervengesundheit. Bei Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für Nervenschäden, die zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder Schmerzen führen können. Die Aufnahme von ausreichend Vitamin B12 kann dazu beitragen, die Gesundheit der Nerven zu unterstützen und das Risiko von diabetischer Neuropathie zu verringern.</p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Sanddorn in die Ernährung zu integrieren. Frische Sanddornbeeren können roh gegessen oder zu Säften, Smoothies oder Desserts verarbeitet werden. Alternativ sind auch Sanddornpräparate wie Kapseln oder Öle erhältlich, die eine bequeme Möglichkeit bieten, die gesundheitlichen Vorteile von Sanddorn zu nutzen.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass Sanddorn nicht als alleinige Behandlung für Diabetes betrachtet werden sollte. Es sollte als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung, regelmäßiger körperlicher Aktivität und gegebenenfalls medizinischer Behandlung betrachtet werden. Wenn Sie Diabetes haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ernährungsberater über die Integration von Sanddorn in Ihre Diabetesmanagement-Routine.</p>
<p>Insgesamt ist Sanddorn eine beeindruckende Beere mit einer Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften. Mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C, Vitamin E und anderen Nährstoffen kann Sanddorn dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, Entzündungen zu reduzieren und die allgemeine Gesundheit von Menschen mit Diabetes zu verbessern. Greifen Sie zur Vitaminbombe Sanddorn und unterstützen Sie Ihre Gesundheit auf natürliche Weise!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/das-gelbe-wunder-sanddorn-als-natuerlicher-helfer-bei-diabetes/">Das gelbe Wunder: Sanddorn als natürlicher Helfer bei Diabetes</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/das-gelbe-wunder-sanddorn-als-natuerlicher-helfer-bei-diabetes/">Das gelbe Wunder: Sanddorn als natürlicher Helfer bei Diabetes</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diabetes und Alkohol</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 17:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diabeteswelt.org/?p=1230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie,wie Alkohol den Blutzucker bei Menschen mit Diabetes beeinflussen kann und was Sie beachten sollten,wenn Sie als Diabetiker Alkohol trinken</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/">Diabetes und Alkohol</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/">Diabetes und Alkohol</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol kann für Menschen mit Diabetes ein erheblicher Risikofaktor sein. Zwar können auch Menschen ohne Diabetes durch den Alkoholkonsum gesundheitliche Probleme bekommen, für Menschen mit Diabetes kann der Alkoholkonsum jedoch besonders riskant sein. Nachstehend ist angeführt, wie Alkohol die <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-medikamente-und-messmittel/wie-funktioniert-blutzucker-messen-ohne-stechen/">Blutzuckerkontrolle</a> beeinflussen kann und was man beachten sollte, wenn man als Diabetiker Alkohol konsumiert.</p>
<h2>Wie beeinflusst Alkoholkonsum den Blutzucker?</h2>
<p>Der Genuss von Alkohol kann den <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/blutzuckerwerte-tabelle/">Blutzucker</a> beeinflussen, indem er die Aufnahme von Glukose in die Zellen hemmt. Dies kann dazu führen, dass die Blutzuckerwerte ansteigen. Insbesondere bei Menschen mit <a href="https://diabeteswelt.org/typen-des-diabetes/welche-typen-von-diabetes-gibt-es/">Typ-2-Diabetes</a> kann der Alkoholkonsum diesen erhöhen.</p>
<p>Der Grund dafür ist, dass Alkohol die Leber daran hindert, Glukose zu produzieren und freizusetzen, wodurch der Blutzucker sinkt. Dies kann zu Unterzuckerungen (Hypoglykämie) führen, insbesondere bei Menschen, die Insulin oder andere blutzuckersenkende Medikamente einnehmen.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass alkoholische Getränke Auswirkungen auf den Blutzucker haben, diese sich aber von Person zu Person unterscheiden können. Einige Menschen haben beim Genuss von Alkohol kaum Veränderungen beim Blutzuckerspiegel, während andere empfindlicher auf Alkohol reagieren.</p>
<h2>Was sollte man beachten, wenn man als Diabetiker Alkohol trinkt?</h2>
<p>Wenn Sie Alkohol bei Diabetes konsumieren möchten, gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten:</p>
<ul>
<li>Trinken Sie mit Maß und in Maßen. Die <a href="http://diabetes.org" target="_blank" rel="noopener">American Diabetes Association (ADA)</a> empfiehlt, dass Frauen nicht mehr als ein Getränk pro Tag und Männer nicht mehr als zwei Getränke pro Tag trinken sollten. Ein Getränk entspricht in etwa 10 g Alkohol (z.B. 250 ml Bier oder 125 ml Wein ), 2 Getränke maximal 20 g Alkohol (z.B. 500 ml Bier oder 250 ml Wein). Beachten sie besonders auch Getränke wie Glühwein, süße Cocktails, Likör und Punsch, deren Auswirkungen spürbar sein können. Informieren Sie sich dazu vor dem Alkoholgenuss.</li>
<li>Trinken Sie den Alkohol langsam und in Kombination mit Nahrung. Vermeiden Sie es, auf nüchternen Magen zu trinken, da dies den Blutzuckerspiegel schneller sinken lassen kann. Wenn Sie Kohlenhydrate zusammen mit dem Alkohol einnehmen, kann dies dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.</li>
<li>Wenn Sie Alkohol trinken, sollten Sie Ihren Blutzuckerspiegel häufiger überprüfen, um sicherzustellen, dass er im gewünschten Bereich bleibt.</li>
<li>Wenn Sie Insulin oder blutzuckersenkende Medikamente einnehmen, sollten Sie immer eine Zuckerquelle bei sich haben, falls Sie Unterzuckerung (Hypoglykämie) bekommen. Dies könnte in Form von Traubenzucker, Saft oder einem anderen schnell wirksamen Kohlenhydrat sein.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/">Diabetes und Alkohol</a> wurde zuerst auf dieser Website veröffentlicht: <a rel="nofollow" href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/diabetes-und-alkohol/">Diabetes und Alkohol</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heidelbeeren bei Diabetes</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/heidelbeeren-bei-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 15:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Mittelalter wurden Heidelbeeren (Blaubeeren) als Heilmittel angewendet. Die positive Wirkung der Heidelbeere bei Diabetes wurde natürlich erst viel später erforscht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Wirkung hat der Verzehr von Heidelbeeren bei Diabetes?</h2>
<p>Egal, ob Sie versuchen, die nahrhaftesten Früchte zu finden oder einfach nur das Aussehen und den Geschmack zu genießen. <a href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/welches-obst-hat-am-wenigsten-zucker-was-sollte-man-meiden/">Beeren sind eine gute Wahl bei der Ergänzung Ihrer Ernährung</a>. Die Heidelbeere, auch Blaubeere genannt, ist eine Beerenart, die häufig wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung gegessen wird und reich an Eisen, Vitamin C und Kalium ist. Blaubeeren können beim täglichen Verzehr dazu führen, die Verdauung zu regulieren und dem Risiko einer Erkrankung an Diabetes vorbeugen. Auch wenn sie bereits Diabetiker sind, haben sie gute Chancen, Ihre <a href="https://diabeteswelt.org/therapien-und-werte/blutzuckerwerte-tabelle/">Blutzuckerwerte </a>zu verbessern und davon zu profitieren. Dies kann auch zu einer Verringerung der <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-allgemein/insulinresistenz-ursachen-folgen-und-behandlungsmoeglichkeiten/">Insulinresistenz</a> bei <a href="https://diabeteswelt.org/diabetes-typ-2/was-sind-die-ursachen-von-diabetes-typ-2/">Typ-2-Diabetes</a> führen. Die Anthocyane in Blaubeeren verleihen der Frucht nicht nur ihre blaue Farbe, sondern tragen auch zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern bei und erhöhen die Glukoseaufnahme in den Zellen. Der Kalium- und Ballaststoffgehalt der Blaubeeren erleichtert es übergewichtigen Diabetikern außerdem, Gewicht zu verlieren. Weiters helfen die enthaltenen Antioxidantien, die Blutgefäße und somit auch das Herz gesund zu halten und das Risiko an anderen chronischen Krankheiten zu erkranken, zu senken.</p>
<h2>Wie hängen Farbe und gesunde Wirkung zusammen?</h2>
<p>Die Farben von Obst und Gemüse sind oft ein Hinweis auf ihren Nährstoffgehalt. So sind beispielsweise blaue und schwarze Früchte wie Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren und Himbeeren reich an Anthocyanen &#8211; einer Art von Antioxidantien, die mit einer besseren Gesundheit in Verbindung gebracht werden. Auch Erdbeeren sind eine gute Quelle für Antioxidantien und andere Nährstoffe. Diese bunten Früchte sehen also nicht nur gesund aus, sie sind es auch!</p>
<h2>Was sollte beim Verzehr von Heidelbeeren beachtet werden?</h2>
<p>Auch wenn der Verzehr von Blaubeeren viele positive Wirkungen hat, gilt es doch einiges zu beachten:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie schon an Diabetes erkrankt sind, achten Sie bitte darauf, die Beeren vorwiegend ohne Zusätze zu essen. Auch wenn es verlockend ist und geschmacklich noch eine Steigerung verspricht, gibt es in der Kombination mit einem Müsli oder auch in Form eines Früchtejoghurt gewisse Gefahren. Die Beigabe von Zucker oder zuckerhältigen Lebensmitteln mindert die positiven Effekte bzw. kann sogar negative Auswirkungen haben. Wenn es unbedingt Joghurt sein muss, dann bitte nicht als fertiges Früchtejoghurt, sondern die frischen Früchte mit einem fettarmen Naturjoghurt vermischen und es sich schmecken lassen.</li>
<li>Bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten darauf achten, dass die Säure der Beeren eine blutverdünnende Wirkung hat. Die Menge ist hier dementsprechend anzupassen. 100 Gramm sollten unproblematisch sein. Wenn Sie regelmäßig größere Mengen essen möchten, sollten sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.</li>
<li>Die positive Wirkung der Beere bei der der Verdauung kann sich nach dem Verzehr von große Mengen auch ins Gegenteil schlagen und zu Bauchschmerzen und Blähungen führen.</li>
<li>Blaubeeren enthalten Salicylsäure. Hierzu sind Unverträglichkeiten bekannt und es kann zu Kopfschmerzen, Magen-Darm Problemen oder auch Ausschlägen führen.</li>
<li>Bei allem positiven Einfluss haben Heidelbeeren etwa doppelt so viel Fruchtzucker wie Erdbeeren &#8211; also gerade bei Diabetes- bitte nicht übertreiben!</li>
</ul>
<h2></h2>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten 5 Tipps bei der Auswahl von Obst für Diabetiker</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/die-besten-5-tipps-bei-der-auswahl-von-obst-fuer-diabetiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 19:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#1. 5 Wichtige Punkte, die beim Verzehr von Früchten bei Diabetes zu beachten sind Eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, verringern. Um eine gesunde Ernährung aufrechtzuerhalten, sollten Sie bei jedem Lebensmitteleinkauf die folgenden fünf Optionen berücksichtigen. Wählen Sie nach Möglichkeit frisches Obst anstelle von Dosen- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>#1. 5 Wichtige Punkte, die beim Verzehr von Früchten bei Diabetes zu beachten sind</h3>
<p>Eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist, kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, verringern. Um eine gesunde Ernährung aufrechtzuerhalten, sollten Sie bei jedem Lebensmitteleinkauf die folgenden fünf Optionen berücksichtigen.</p>
<ul>
<li>Wählen Sie nach Möglichkeit frisches Obst anstelle von Dosen- oder Trockenobst.</li>
<li>Essen Sie frisches Obst anstelle von Fruchtsäften oder Fruchtsnacks.</li>
<li>Ersetzen Sie zuckerreiche, fettreiche Snacks nach Möglichkeit durch frisches Obst.</li>
<li>Essen Sie die Schale der Frucht, da sie viele Nährstoffe enthält</li>
<li>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt auch für Diabetiker 2 Portionen Obst am Tag. Auf die Auswahl der entsprechenden Obstsorten ist aber zu achten.</li>
</ul>
<h3>#2. Niedriger glykämischer Index (GI) – die besten Obstsorten für Diabetiker</h3>
<p>Eine Diät mit niedrigem GI (glykämischen Index) ist eine Art von Diät, die Menschen mit Diabetes Mellitus helfen soll, ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und die richtige Auswahl an Lebensmitteln und Portionen zu treffen.</p>
<p>Mit frischem Obst, die einen niedrigen glykämischen Index haben und daher bei Diabetes geeignet sind, können Sie beruhigt Ihren tägliche Speisplan ergänzen und müssen keine Bedenken über den Anstieg des Blutzuckerspiegels haben.</p>
<p>Nachfolgend einige Obstsorten, die bei Diabetes empfehlenswert sind:</p>
<ul>
<li>Kirschen</li>
<li>Helle Weintrauben</li>
<li>Pfirsiche</li>
<li>Erdbeeren</li>
<li>Kiwis</li>
<li>Orangen</li>
<li>Äpfel</li>
<li>Beeren</li>
<li>Birnen</li>
<li>Pflaumen</li>
</ul>
<h3>#3. Ballaststoffreich – der andere wichtige Bestandteil einer perfekten Diabetikerdiät</h3>
<p>Ballaststoffreiche Lebensmittel tragen dazu bei, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu senken.</p>
<p>Ballaststoffe sind Kohlenhydrate, die von menschlichen Verdauungsenzymen nicht abgebaut werden können. Es ist wichtig für die Aufrechterhaltung eines gesunden Darms und hilft auch, den Blutzuckerspiegel des Körpers zu regulieren. Die häufigsten Ballaststoffquellen sind Vollkornprodukte, Gemüse und Obst.</p>
<p>Es gibt zwei Hauptarten von Ballaststoffen, lösliche und unlösliche. Lösliche Fasern lösen sich in Wasser auf, während unlösliche Fasern dies nicht tun. Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an löslichen Ballaststoffen sind Hafer, Bohnen, Linsen, Äpfel und Zitrusfrüchte. Zu den unlöslichen Ballaststoffen gehören Vollkornmehl, Nüsse, Weizenkleie und Maisschalen.</p>
<h3>#4. Vitamin-C-Lebensmittel, die Sie bei der Auswahl der richtigen Frucht beachten sollten</h3>
<p>Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das hilft, den Körper vor Krankheiten und Infektionen zu schützen. Es hilft auch bei der Produktion von Kollagen, einem Protein, das die Haut gesund hält.</p>
<p>Es ist in vielen Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungsquellen enthalten. Einige dieser Quellen sind Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Kiwi, Brokkoli und Paprika.</p>
<h3>#5. Vermeiden Sie raffinierten Zucker und zugesetzten Zucker – ein Muss auf der Liste der zu vermeidenden Lebensmittel bei Diabetes</h3>
<p>Verarbeitete und isolierte Zucker wie Fruktose (Fruchtzucker), Glukose (Traubenzucker) oder Saccharose (Haushaltszucker, Kristallzucker) nennt man raffinierten Zucker. Gesundheitlich gibt es hier keine Vorteile, da kaum Mineralstoffe beinhaltet sind.</p>
<p>Zugesetzten Zucker finden Sie nicht nur in Honig, Sirup, Saft oder Fruchtkonzentraten. Auch bei Fertigprodukten mit langer Haltbarkeit wird Zucker als Konservierungsstoff und als Geschmacksträger verwendet. Vermeiden Sie deshalb ganz besonders Obstkonserven mit Sirup oder Honig und abgefüllten Fruchtsaft mit zugesetztem Süßstoff.</p>
<h3></h3>
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		<title>Welches Obst hat am wenigsten Zucker? Was sollte man meiden?</title>
		<link>https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/welches-obst-hat-am-wenigsten-zucker-was-sollte-man-meiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Schramme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 20:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung bei Diabetes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://diabeteswelt.org/?p=778</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zitronen, Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren), Grapefruit, Wassermelone, Guave, Kaktusfeige, Aprikosen (Marillen), Avocado In Maßen sollte man essen: Bananen, Trauben, Litschis Meiden sollte man Datteln</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zitronen, Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, <a href="https://diabeteswelt.org/ernaehrung-bei-diabetes/heidelbeeren-bei-diabetes/">Heidelbeeren</a>), Grapefruit, Wassermelone, Guave, Kaktusfeige, Aprikosen (Marillen), Avocado<br />
In Maßen sollte man essen: Bananen, Trauben, Litschis<br />
Meiden sollte man Datteln</p>
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